Parkettpflege – leicht gemacht!

„WIE PFLEGE ICH MEINEN PARKETTBODEN?“, EINE FRAGE, DIE UNS OFT GESTELLT WIRD.

Bereits in der ersten Beratung weisen wir auf die Parkettpflege hin und stellen fest, dass die Pflege des Holzbodens oft vernachlässig wird. „Der Boden sieht noch so gut aus!“, eine Meinung, die oft vertreten wird.

Trifft dies tatsächlich zu?

Während der Heizperiode sinkt die Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen. Die Folge: Holz verliert Feuchtigkeit. Im schlimmsten Fall kann es an Möbeln oder am Parkett zu Trocknungsrissen kommen., daher ist es wichtig Holzprodukte zu pflegen.

Die heutigen Pflegeprodukte lassen sich einfach auftragen und helfen beim Werterhalt des Parketts. Der zeitliche Pflegeaufwand ist überschaubar und steht im keinen Vergleich mit der Pflege einer Parkettoberfläche der alten Generation. Bei der heutigen Unterhaltpflege kommen reinigende und pflegende Produkte zum Einsatz. Für Jede Oberfläche gibt es eine leichte und effiziente Lösung.

WANN IST ES ZEIT FÜR EINE REINIGUNG ODER EINE PFLEGE?

Es hängt von der Nutzung und der Belastung der Böden ab. In der Regel reicht es aus, einmal im Jahr einen Holzboden einzupflegen.

WANN ERKENNE ICH DEN BEDARF EINER PFLEGE?

  • Leichte Schmutzablagerungen werden mit einem Staubsauger weggesaugt. Ein regelmäßiges Saugen verhindert,  dass kleine harte Partikel (z. B. Sandkörner) abrasiv wirken und die Oberfläche langfristig beschädigen.
  •  Je nach Bedarf den Boden mit einem Baumwolltuch, einem normalen Schrubber mit Wasser und Zusatz eines Reinigungsmittels wischen.

Für Listone Giordano Parkett empfehlen wir die Verwendung von Listone Giordano Care Green Bio. Bei geölten Oberflächen haben wir gute Erfahrungen mit der WOCA Holzbodenseife gemacht.

WIE SOLLTE EINE REINIGUNG BZW. EINE PFLEGE AUSSEHEN?

Ganz einfach: Der Boden selbst macht sich bemerkbar! Wassertropfen perlen auf eine geölten Oberfläche nicht mehr ab. Verschmutzungen können in das Holz leichter eindringen. Die Folge: Die Lebensdauer des Holzbodens verkürzt sich.

Wie eine Pflanze, die nach Wasser verlangt, genauso verlangt Holz nach einer Pflege.

Geölte Oberflächen oder die invisible Touch Oberfläche von Listone Girodano erfordern einen kleinen Tick mehr Pflege. Aus unserer Sicht ein minimaler Aufwand, der durch ein makelloses Aussehen des Parkettbodens belohnt wird. Listone Giordano Care Vitanova wird, nachdem der Boden vorher mit Green gereinigt wurde, in Faserrichtung dünn auf das Parkett aufgetragen.

Geölte Oberflächen sollten grundgereinigt und anschließend frisch eingeölt werden. Nach der Trocknung steht der Nutzung nichts mehr im Wege.

Sollten Sie an Zeitnot leiden oder die Pflege lieber den Profis überlassen wollen, so stellt dies für uns kein Problem dar. Wir führen professionelle Pflege vorhandener Böden durch. Gerne erstellen wir Ihnen über diese Leistung einen Kostenvoranschlag.

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Die Pflegeprodukte unserer Partner: Berger-Seidle, Bona, Listone Giordano und WOCA können Sie während unserer Öffnungszeiten bei uns erwerben. Zwischenverkauf vorbehalten.

Dienstag 9:00-12:00
Mittwoch 14:00-17:00
Donnerstag 09:00-12:00
Freitag 14:00-18:00

Parkett auf Fußbodenheizung – geht das?

Immer wieder taucht bei unseren Beratungen die Frage auf, ob Parkett für die Verlegung auf Fußbodenheizung geeignet ist. Heutzutage lässt sich Parkett bedenkenlos auf Fußbodenheizung verlegen. Wichtig dabei ist jedoch, dass die Produktauswahl nicht nur optische Aspekte, sondern auch technische Kriterien mit einbezieht.

Folgende Vorraussetzungen sollten erfüllt sein:

  • eine hohe Dimensionsstabiltät des Parketts, um klimatischen Belastungen standzuhalten,
  • eine niedrige Wärmefestigkeit, um eine bestmögliche Energieeffizienz zu gewährleisten und somit den Energieverbrauch zu senken.

Welches Parkett eignet sich für eine Verlegung?

Bei der Formstabilität ist ein Mehrschichtparkett besser geeignet als ein Massivparkett. Unter den Mehrschichtparkettböden wiederum sind im Vergleich zu Trägerschichten aus Nadelholz (grobe Fasern) die Laubholz-Trägerschichten mit feiner kompakter Faser (wie beispielsweise Birke) aufgrund ihrer besseren wärmeleidenden Eigenschaften zu bevorzugen. Wir verlegen Fertigparkett mit einer Birkensperrholz-Unterlage, die mehrfach querverleimt ist. Sie ist besonders stabil.

Wie sollte das Parkett verlegt werden?

Wir empfehlen hier ein vollflächig verklebte Verlegung des Fertigparketts. Im Vergleich zur schwimmenden Verlegung werden eine bessere Wärmeübertragung und eine bessere Stabilität garantiert. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserem Blogeintrag „Parkett schwimmend oder vollflächig verklebt verlegen“

Blogbeitrag „Verlegearten“

Und direkt vor der Verlegung?

Vor der Verlegung muss die Restfeuchtigkeit im Estrich gemessen werden. Achten Sie daher, dass Messpunkte (Markierungen) im Estrich vorhanden sind. Es sollten mindesten pro Zimmer (Normalgröße) ein Messpunkt, bei großen Räumen zwei Messpunkte vorhanden sein. Jeder Messpunkt kann nur einmal für eine Messung verwendet werden.

Weitere Informationen zum Thema Trägerschicht finden Sie in unserem Blogbeitrag: „Wie kommt es zu Preisunterschieden beim Parkett“

Blogbeitrag „Preisunterschiede“

Sie interessieren sich für sehr ausführliche Informationen zum Thema Parkettboden?

Dann schicken Sie uns bitte über unser Kontaktformular eine Nachricht und Sie erhalten die „Anleitung für die Wahl eines Holzbodens“ von Listone Giordano als PDF-Datei.

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Wie sollte das Raumklima sein?

Holz ist ein natürlicher Werkstoff und von Natur aus sensibel. Es reagiert auf Änderungen der Luftfeuchtigkeit. Wenn aus Holz ein Bodenbelag wird und es starken Temperaturschwankungen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wird, kommt es zur Reaktion des Holzes.

Wie verhält sich ein Holzboden, wenn der Raumzustand sich verändert?

Ganz langsam und  am Anfang unbemerkt führt Holz eine Reihe von Bewegungen aus, die sich längerfristig auf die Größe auswirken.

Betrachten wir  die Veränderung:
Im Winter

Während der Heizperiode sinkt die Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen. Wird die empfohlene Luftfeuchtigkeit unterschritten, zieht sich das Parkett zusammen. Er kommt zur Fugenbildung und Verschlüsselungen des Holzbodens. Eine Rissbildung am Parkett ist nicht ausgeschlossen.

Im Sommer

In den warmen Monaten erhöht sich die Luftfeuchtigkeit. Steigt die Luftfeuchte, dann weitet sich das Holz aus. Fugen werden geschlossen. Bei starker Ausdehnung kommt es zu Spannungen.

Bei Massivholz zeigt sich ein stärkeres Quell- und Schwindverhalten.

Mit der Entstehung technologischer Parkettböden kommt es, aufgrund der Verbindung von Trägerschicht und Nutzschicht, zum geringeren Arbeiten des Holzes. Dennoch ist es wichtig die Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur im Überblick zu behalten.

Eine relative Luftfeuchtigkeit von ca. 45-55% und eine Raumtemperatur von 18-22 °C stellt eine gesunde Umgebung für Ihr Wohlbefinden dar, auch ihr Holzboden bleibt länger schön.

Weitere Informationen finden Sie hier

Parkett schwimmend oder vollflächig verklebt verlegen?

Bei der Wahl des Parkettbodens taucht die Frage auf: Soll ich mich für eine Click-Verbindung entscheiden, die eine schnelle schwimmende Verlegung ermöglicht oder lieber für ein Parkett mit einer Nut-/Federverbindung, das eine vollflächige Verklebung erfordert? Wir möchten, dass Sie die richtige Wahl treffen.

Betrachten wir die Unterschiede:
Schwimmende Verlegung

Die schwimmende Verlegung eines Fertigparketts ist in erster Linie eine einfache Verlegelösung. Der Parkettboden wird schnell verlegt und lässt sich bei einem Austausch des Belags wieder einfach entfernen. Diese Verlegetechnik ist vor allem bei Heimwerkern beliebt.

Vor der Neuverlegung wird eine elastische Unterlage ausgelegt. Anschließend erfolgt die Verlegung des Parketts. Bei einer Click-Verbindung werden die einzelnen Parkettdielen miteinander arretiert. Es findet keine Verbindung zum Untergrund statt. Der Belag liegt lose auf dem Untergrund. Der Untergrund kann keinen aktiven Beitrag zur Stabilität des Parketts leisten.

Die Nachteile zeigen sich bei der Benutzung und Renovierung. Bei der Benutzung bemerkt der Verbraucher ein Hohlklingen des Parketts. Der Grund sind die Luftpolster, die sich aufgrund der Unebenheiten des Unterbodens bilden. Ein weiterer Nachteil zeigt sich bei der Renovierung. Beim Abschleifen bewegen sich die Elemente und man erhält kein optimales Schleifbild. Bei der anschließenden Versiegelung des Parketts dringt Lack zwischen die einzelnen Elemente und „verklebt“ sie miteinander. Es kommt zu einer Seitenverleimung. Bilden sich im Winter Fugen, dann kann es zu Lackenthaftungen kommen.

Vollflächig verklebte Verlegung

Die bessere und langlebigere Lösung ist zweifelsohne das vollflächige Verkleben des Bodenbelags, direkt auf den Estrich. Der Untergrund trägt aktiv zur Stabilität des Holzes bei. Der Boden hallt und federt nicht, wenn der Unterboden nicht perfekt ebenmäßig ist. Bei einer Fußbodenheizung ist diese Verlegetechnik, aufgrund einer besseren Wärmedurchlässigkeit, empfehlenswert.

Auch im Türbereich zeigen sich die Vorteile einer vollflächigen Verklebung. Das Parkett muss nicht anhand einer mehrteiligen, breiten Abdeckschiene eingefasst werden. Der Parkettboden kann durchgängig verlegt werden.

Bei einem partiellen Schaden können einzelne Stäbe leichter ausgetauscht werden. Auch in der Renovierung zeigen sich die Vorteile der vollflächigen Verklebung. Da die Parkettstäbe fest mit dem Estrich verbunden sind, kommt es zu einem schöneren Schleifbild und einem besseren Endergebnis.

Eine vollflächige Verklebung des Parketts erfordert handwerkliches Können und wird hauptsächlich von Profis ausgeführt.

Wer sich als Verbraucher für eine vollflächig verklebte Verlegung eines Parkettbodens entscheidet, entscheidet sich für eine längerfristige Lösung.

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Bei der Produktauswahl ist es wichtig nicht nur optische Aspekte, sondern auch technische Kriterien mit einzubeziehen.

Parkett auf Fußbodenheizung – geht das?

Wir bringen Farbe aufs Parkett


Holz kommt seit dem Mittelalter als Fußbodenbelag zum Einsatz. Zunächst wurden rohe Bohlen nebeneinander gelegt, später wurden Dielen aus Weichholz verlegt und anschließend gehobelt.

Im 16. Jahrhundert wurde aus dem Bretterboden das Parkett – ein repräsentativer Bodenbelag. Bereits damals wurden unterschiedliche Längen verlegt (heute als wilder Verband bekannt) und durch Beizen eingefärbt. Verlegt wurde Massivparkett zunächst in Palästen.

Im 17. Jahrhundert wurden Holzböden zum festen gestalterischen Bestandteil im Wohnbereich. Lange Zeit blieb es der wohlhabenden Oberschicht vorbehalten.

Den Weg in private Wohnräume und öffentliche Gebäude fand der Holzfußboden während der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts. Mit Dampfmaschinen, Sägewerken und maschinellen Bearbeitungstechniken konnte Parkett industriell gefertigt werden. Es wurde für eine breite Schicht zu einem bezahlbaren Boden.

Die Behandlung des Holzes mit Ölen war bereits in der Antike bekannt. Erst seit den 50er Jahren wir Parkett versiegelt.

Wer sich für ein geöltes Parkett entscheidet, entscheidet sich für Tradition, die aber nicht langweilig wirken muss. Aufgrund einer großen Anzahl vom pigmentierten Ölen für die Holzbearbeitung kann Parkett eine sehr persönliche Optik erhalten. Die Entscheidung für eine Farbgestaltung erfolgt beim Kauf eines Fertigparketts oder bei einer Renovierung eines vorhandenen Bodens.

Darf es etwas bunt sein?

Kunden können heute auch Trends setzen. Vielleicht mit einem Boden in pink? Sicherlich wenig gefragt und wir geben zu, entspricht auch nicht unserer Vorstellung eines schönen Parkettbodens. Fällt die Entscheidung auf  einen weißen, grauen oder dunklen Farbton, liegt Ihr Wohnambiente voll im Trend.

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Sie möchten Ihren Wohnstil verändern? Unsere Auswahl lässt keine Wünsche offen.

Gerne beraten wir Sie vor Ort oder in unserer Ausstellung über die Vielfalt der farblichen Gestaltung.


Gründe für Preisunterschiede beim Abschleifen und Ölen

Der ausgewiesene Preis für die angebotene Leistung scheint hoch zu sein. „Der Parkettboden wird doch nur abgeschliffen und geölt“, denkt mancher Kunde. Für den Laien ist der Arbeitsaufwand einer handwerklichen Ausführung der Arbeiten nicht immer ersichtlich.

Mit unseren Blogbeiträgen lassen wir Sie in unseren Alltag blicken.

Unsere Arbeitsschritte beim Abschleifen und Ölen vorhandener Parkett-/Dielenböden:

  • Boden abschleifen: Die Fläche des Bodens wird mit einer Bandschleifmaschine mit bis zu vier verschiedenen Körnungen abgeschliffen. Die Ränder werden kreisförmig mit Spezialmaschinen geschliffen. Ecken und spezielle Anschlüsse werden mit der Ziehklinge und einem Deltaschleifer bearbeitet.
  • Boden saugen: Nach dem Abschleifen erfolgt ein vollflächiges Absaugen des Parketts.
  • Boden wässern: Im Anschluss wird die gesamte Fläche von uns gewässert. Dieses Verfahren wird auch als Wassertrick bezeichnet.
  • Boden ölen: Nach erfolgter Trocknung wird das ausgewählte Öl (Natur- oder Coloröl) aufgespachtelt und mit der Einscheibenmaschine unter Verwendung einer Patinadisk eingeschliffen. Aufgrund dieser Vorgehensweise verliert der Boden die Rauigkeit, die er durch das Wässern erhalten hat. Man erreicht eine sehr gute Sättigung des Holzes mit Öl. Im Anschluss werden die Ränder von Hand geölt und die gesamte Fläche nochmals nachpoliert. Es erfolgt eine oxidative Trocknung über Nacht.
  • Boden polieren: Am darauffolgenden Tag wird ein Pflegeöl aufgetragen und auspoliert. Nach einer weiteren Trocknung ist die Renovierung abgeschlossen.

Anbieter handwerklicher Leistungen unterscheiden sich nicht nur durch unterschiedlich angebotene Produkte, sondern auch durch unterschiedliche Arbeitsabläufe.

Das Ziel beim Ölen ist es eine hohe Sättigung des Holzes zu erreichen, um den Holzboden vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen. Wir erreichen dies durch das Wässern des Bodens. Die Holzporen werden geöffnet und können dadurch wesentlich mehr Öl aufnehmen.

Daher unser Tipp: Hinterfragen Sie die Ausführung der Arbeiten bei unterschiedlicher Preisgestaltung. Welche Leistungen sind im angebotenen Preis enthalten?

Wie können Sie selbst die Sättigung Ihres vorhanden Bodens testen?

Lassen Sie ein paar Wassertropfen auf Ihren Boden fallen. Sie sollten auf der Oberfläche abperlen. Dringt das Wasser schnell ins Holz ein, sollte der Boden geölt werden.


Auf den Bildern sehen Sie einen Listone Giordano Dielenboden, Holzart Eiche. Bereits nach dem ersten Schleifgang ist das rohe Holz zu sehen. Beim Wässern lässt sich der neue Farbton des Bodens erahnen.

Sie möchten Ihren Parkettboden renovieren lassen? Schicken Sie uns bitte Ihre Anfrage übers Kontaktformular. Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten einer Renovierung.

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Echtes Holz oder Holzimitat?

Ein wichtiger Schritt bei der Einrichtung der eigenen vier Wände ist die Wahl des Holzbodens. Binnen kurzer Zeit werden Informationen übers Internet mit seinen unzähligen, häufig widersprüchlichen Ansichten und Kommentaren zu Rate gezogen.

– Welchen Parkettbodentyp soll ich wählen?

– Kann man den Boden auch im Bad und Küche verlegen?

– Was ist bei einer Verlegung auf Fußbodenheizung zu beachten?

– Welches Holz und welche Oberfläche passen zu meinem Lebensstil?

Mit unseren neuen Blogbeiträgen zur Wahl des Holzbodens beantworten wir diese und viele weitere Fragen.

Echtes Holz oder Holzimitat?


Überall kann man Produkte antreffen, die einem echten Holzboden zum Verwechseln ähnlich aussehen. Das ist bei Kunststoffböden oder bei Keramikböden mit Holzoptik der Fall. Vinyl-, und Laminatböden sind Produkte aus Verbundstoffen, die mit einer feinen Kunsstoffschicht, einer speziellen Folie aus Papier oder Laminat überzogen sind, auf der sich jedes beliebige Motiv auftragen lässt. Ist die Optik auch täuschend ähnlich, wer den Boden mit der Hand bemüht, spürt den Unterschied. Was nicht imitierbar ist, ist die Authentizität. Echtes Holz ist Ausdruck von Wärme und Natürlichkeit. Mit Holzimitat ist das nicht der Fall. Oder verschenken Sie Plastikblumen, um etwas von sich preiszugeben?

Sie möchten die sehr ausführliche Anleitung „Wahl eines Holzbodens“ von Listone Giordano erhalten?

Gerne schicken wir Ihnen die PDF-Datei per Mail zu.

Tag des Handwerks 2017

Auch in diesem Jahr nehmen wir an der bundesweiten Aktion „Tag des Handwerks“ teil.

Unsere Ausstellung ist von 10 – 15 Uhr geöffnet.

Wir informieren Sie über

  • die neusten Trends im Bereich Bodenbeläge
  • die neue Outdoor-Kollektion von Listone Giordano mit dem patentierten Befestigungssystem
  • die Pflege von Holzböden

Probieren Sie die Weine des Weinguts Terre Margaritelli!

Jeder Besucher erhält eine Ausgabe der CUBE, das Stuttgarter Magazin für Architektur, modernes Wohnen und Lebensart.

Beate Buck stellt als Autorin ihr Sachbuch „NICHT HOFFEN, SONDERN HANDELN“ vor.

Die Besucher erwartet ein informativer Tag bei BUCK Parkett- und Fußbodentechnik, Jägerstraße 29, Kornwestheim.

Neue Kollektion Undici

Listone Giordano überrascht wieder die Parkettwelt mit einem neuen Design!

In Zusammenarbeit mit Inkiostro Bianco Lab, bekannt für handwerkliche Wandtapeten, ist eine Innovation im Bereich Parkettfußboden entstanden.

In eine Fertigparkett-Diele der Holzart Eiche werden anhand der Lasertechnik unterschiedliche Muster in den lebenden Werkstoff Holz eingraviert. Es entstehen dauerhafte Vertiefungen, die in das Holz eindringen und neue, bisher nicht dagewesene Merkmale hervorzubringen.
Das Parkett wird zu einer individuellen Skulptur an Boden und Wand. Kunst und Design verschmelzen und die Einrichtung wir neu erfunden.

Undici, das erste Parkett mit Gravur für Endverbraucher, die das Besondere suchen!

Elf unterschiedliche Gravuren können speziell auf Kundenwunsch zusammengestellt werden. Das Parkett kann vertikal und horizontal vollflächig verlegt werden. Es entsteht ein beeindruckender Boden oder ein Eyecatcher an der Wand in einem außergewöhnlichem Design.

Listone Giordano beweist mit der Kollektion Undici wieder, dass es zu den innovativsten Herstellern im Bereich Parkett gehört.

Wir sind begeistert. Sie auch?

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Holz im Außenbereich

Möchten Sie Ihren Outdoor-Bereich im neuen Glanz erstrahlen lassen?

Die technologische Innovation von Listone Giordano Outdoor bietet zahlreiche Lösungen zum Verkleiden jeglicher Oberflächen im Garten, Terrassen, Verandas oder am Rand von Pools.

Eine Auswahl von hochwertigen, witterungsbeständigen Holzfußböden für den Außenbereich in den Holzarten Teak, Accoya, Esche, Ipè und Waldkiefer steht Ihnen zur Verfügung.
Das Verlegen von Füßböden im Außenbereich im horizontalem und vertikalem Bereich war noch nie so einfach. Eine schnelle und effiziente Verlegung ist dank des patentierten und revolutionären Befestigungssystems Clip JuAn möglich. Keine sichtbaren Schrauben stören das Gesamtbild. Die Unterkonstruktion Clip JuAn sorgt für eine bestimmte Anordnung der Dielen. Die Abstände fördern die Luftzirkulation unter den Dielen, dadurch sammelt sich keine für das Holz schädliche Feuchtigkeit.
Sie haben die Auswahl zwischen einer Unterkonstruktion mit fixen Höhen bei geraden Untergründen und einer mit verstellbaren Höhe bei uneben Untergründen.

Wir führen nicht nur die Produkte des innovativen Listone Giordano Outdoor Programms an, sondern bieten die Verlegung der Dielen im Außenbereich mit an.

MEHR INFORMATIONEN FINDEN SIE HIER

 

Nach dem Verlegen lassen wir Sie nicht im Stich. Professionelle Reinigung und Pflege von Outdoor-Dielen führen wir auch aus.

Sie möchten selbst den Frühjahrsputz übernehmen? Wir führen Reinigungs- und Pflegeprodukte der Firma WOCA. Diese Produkte verhelfen Holz im Außenbereich zum neuen Glanz.

 

Diese Bank befindet sich im Außenbereich unserer Ausstellung in der Jägerstraße 29 in Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg). Wir haben hier aus dem Listone Giordano Outdoor Programm die thermobehandelte Holzart Esche verwendet.
Probesitzen erlaubt!