Optimaler Raumzustand

So sehr wir uns über ein kaltes, trockenes und sonniges Wetter im Winter freuen, so problematisch ist dieser Zustand für den optimalen Raumzustand.

Durch die heutzutage wesentlich stärkeren Abdichtungen der Häuser wird der Luftaustausch mit der Umwelt sehr stark reduziert, was zu deutlich trockener Heizungsluft in den Innenräumen während der Heizperiode führt.
Für unser Wohlbefinden ist ein regelmäßiges Stoßlüften zu empfehlen. Die Fenster dabei nicht nur kippen, sondern weit öffnen und nach Möglichkeit sogar kurz quer lüften. Dabei entsteht im Winter die Problematik, dass nach dem Lüften die Luftfeuchtigkeit noch weiter absinkt. Das Lüften verhält sich, bezogen auf den anzustrebenden optimalen Raumzustand, kontraproduktiv. Die kalte Außenluft transportiert noch weniger Wasser als in den Wohnräumen vorhanden ist, die Folge eine noch trockenere Luft als vor dem Lüften.

Unsere Schleimhäute trockenen aus. Dadurch können Bakterien und Viren nicht abgefangen werden und die Gefahr von Infektionen und Erkältungen steigt. Holzmöbel und Parkettboden neigen zur Fugenbildung. Musikinstrumente reagieren auf zu trockene Luft etwas verstimmt.

Wir empfehlen Ihnen daher zunächst die Temperatur und Luftfeuchte während der Wintermonate zu beobachten. Stellen Sie einen Thermo-/Hygrometer in Bodennähe auf, der permanent Daten anzeigt. Sollte die relative Luftfeuchte unter 40% sinken, sollten Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Die Luftfeuchtigkeit kann durch den Einsatz von Luftwäschern erhöht werden.

Der Luftwäscher erfüllt zwei Funktionen: er befeuchtet trockene Luft und reinigt sie gleichzeitig.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zum Einsatz von Luftwäschern.